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Mittwoch, 5. Mai 2004

Plädoyer


Statuieren Sie mit einem mutigen Entscheid ein Exempel für alle Polizeibeamten, Ihnen keine solchen weiteren Bagatellefälle wie mich mehr zu überweisen und setzten Sie unseren Nationalräten damit ein klares Zeichen, dass sich diese Sache im Notfall auch ohne deren Unterstützung in der kommenden Abstimmung, und zwar für alle direkt betroffenen und beteiligten Parteien auch akzeptierbar, realisieren lässt.

Ein sturer Entscheid könnte das Fass zum Ueberlaufen bringen und weitere Randgruppen mobilisieren. Im am 5. Mai erschienenen Artikel im K-Tip heisst es zu diesem Thema:

Kantönligeist: Willkür bei Strafen für Kiffer und man muss sich wirklich schämen, dass Zürich in der Liga der Repressiven eine Spitzenposition einnimmt.

Zeigen Sie, dass die Zeit der Inquisition, die früher gegenüber Hexen, Schwulen, Zölibat-Brechern, Privatradiobetreibern, Reformierern, Alkoholikern, Tabakrauchern und sonst anders gewickelten, denkenden und handelnden Randgruppen angetan wurde, endgültig vorbei ist und dass die uns in der Bundesverfassung garantierten Grundrechte, wie Diskriminierungsverbot, Rechtsgleichheit usw. durch das heute noch geltende und angewendete BetmG, täglich verletzt werden.

Ich appeliere an Ihre Vernunft und Ihren gesunden Menschenverstand, in der Hoffnung auf Verhältnismässigkeit und möglichst "high tolerance".

Bei den Töffahrern hat die zero-tolerance Initiative mit Tempobeschränkungen vor einem Jahr auch keinen sehr fruchtbaren Boden vorgefunden.

Der Verkehrsdienst plus sollte sich der eigenen Vernunft folgend, wieder auf seine Core-Aufgaben konzentrieren können, die ambitiösen Drogenfahnder Aktionen einstellen und uns viel sinnvoller das Baustellenchaos und die daraus resultierenden Staus in den Strassen und Aktenberge, Rekurse und daraus resultierenden Gerichtsfälle, vom Leibe halten.

Wie Herr Blocher ausnahmsweise richtig sagt:

mehr Freiheit, Selbstbestimmung und Kosteneinsparungen.

Genau das fordere ich und zwar für alle anderen, die in meiner Situation steck(t)en und sich selbst und Ihnen diese eigentlich eher peinliche Vorstellung nicht ersparen können.

Eine Generalamnestie aller hängigen Hanfkonsumfälle und Einstellung weiterer Zuweisungen.

Wir brauchen keine weitere Bergier-Kommission, die später über Diskriminierungen von Kiffenden, auch nach 1999, durch unser Justizsystem berichtet.

Beweisen Sie damit, dass Ihre eigene Vorinstanz nicht überflüssig ist und dass der momentan in dieser Sache herrschende, politisch unbestritten katastrophale und ungelöste Zustand, unvermittelt geändert werden muss.

Das Bundesgericht hat sicher viel wichtigere Fälle zu behandeln als einen wie diesen.

Besten Dank für Ihr Verständnis.


 

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Kontroverse um Bush-kritischen Film von Michael Moore


by Tagesanzeiger online

NEW YORK - Der Disney-Konzern hat eine Kontroverse um den neuesten Bush-kritischen Film des Oscar-Gewinners Michael Moore ausgelöst. Disney untersagte seinem Tochterunternehmen Miramax, den Dokumentarfilm "Fahrenheit 911" in die Kinos zu bringen.

Dies berichtet das Branchenblatt "Variety". Die Verleihfirma Miramax verfügt über die Vertriebsrechte. Sie wolle nun versuchen, den Moore-Film über ein Partnerunternehmen zu vertreiben, das nicht unter Disney-Kontrolle stehe, sagte ein Firmensprecher.

"Fahrenheit 911" umfasst die Zeitspanne kurz vor und nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und rückt den US-Präsidenten in ein denkbar schlechtes Licht. Zudem werden Fragen nach Verbindungen Bushs mit mächtigen saudi-arabischen Familien, darunter der von Terroristenführer Osama bin Laden, aufgeworfen.

Unabhängig von Bemühungen in den USA, den Film zu blockieren, wird er noch im Mai beim Filmfestival in Cannes im Rahmen des Wettbewerbs Premiere haben.

Moores Sprecher Aro Emmanuel machte darauf aufmerksam, dass dessen Oscar-gekrönter Film "Bowling for Columbine" 3 Millionen Dollar gekostet und 120 Millionen Dollar eingebracht habe. Die Entscheidung, den Vertrieb von "Fahrenheit 911" zu untersagen, sei finanziell falsch und politisch unklug.


 

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