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Sonntag, 18. September 2005
marcosolo, 18. September 2005 um 10:48:55 MESZBlair rügt "Katrina"-Berichterstattung Der britische Premier Tony Blair hat die Berichterstattung des Senders BBC über die Hurrikan-Katastrophe im Süden der USA kritisiert. Nach Angabe des Medienunternehmers Rupert Murdoch rügte der Regierungschef die "Katrina"-Beiträge als anti-amerikanisch und schadenfroh. New York - In einem privaten Gespräch mit ihm habe sich Blair bitter über die US-feindliche Berichterstattung des Senders beklagt, sagte Murdoch während einer vom ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton geleiteten Diskussionsrunde in New York. Blair sei über die Berichterstattung der BBC über die Hurrikan-Katastrophe in New Orleans entsetzt gewesen, er habe sie als "voller Hass auf Amerika und voller Schadenfreude" empfunden, berichtete der ultrakonservative Medien-Tycoon laut einer Abschrift auf der Internetseite von Clintons Konferenz. Clinton sagte, die BBC-Berichte seien zwar faktisch richtig gewesen, hätten sich aber einzig auf die Fehler Washingtons beim Krisenmanagement konzentriert. Dagegen verteidigte der britische Abgeordnete Martin Bell, die Berichterstattung der BBC über das Hurrikan-Desaster. Blair habe nur versucht, sich mit dem Besitzer des Medienimperiums News Corp gutzustellen, dem auch eine Reihe einflussreicher britischer Zeitungen gehörten. Der Sender selbst erklärte, Downing Street habe sich bisher noch nicht über seine Berichte beschwert. Blairs Büro wollte zunächst keine Stellung nehmen. Die Beziehungen zwischen dem britischen Premier und der BBC sind spätestens seit dem Selbstmord des Waffenexperten David Kelly vor rund zwei Jahren angespannt. Kelly war kurz zuvor als Quelle für einen BBC-Bericht enthüllt worden, wonach Geheimdienstberichte über die irakische Bedrohung aufgebauscht worden sein sollen, um die öffentliche Unterstützung für einen Krieg gegen Bagdad sicherzustellen. Der BBC-Bericht stellte sich später selbst als falsch heraus, daraufhin wurde die Führungsspitze des Senders ausgewechselt. ms: Blair hat Kelly auf dem Gewissen und disqualifiziert sich in dieser Anschuldigung selbst. Wenn nach einer Naturkatastrophe darüber berichtet wird, sollte das Augenmerk auf die gestrichenen Kredite für Dämme und die unterlassene Hilfeleistung einer völlig unfähigen Behörde hingewiesen werden. Es sollte nicht nur über die Auswirkung, sondern vielmehr über die Ursachen und katastrophale Infrastruktur berichtet werden. Blair hasst es, dass des Kaiser's neues Kleid beschrieben wird. ... Link Samstag, 17. September 2005
marcosolo, 17. September 2005 um 16:55:18 MESZScharon meidet Großbritannien Israels Premier Ariel Scharon hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Einladung nach Großbritannien ausgeschlagen - aus Furcht, dort verhaftet zu werden. Denn so wäre es vor einer Woche beinahe einem seiner Generäle ergangen. London - Scharon habe seinem britischen Kollegen Tony Blair als Grund für die Ablehnung der Einladung den Fall des israelischen Generals Doron Almog genannt, der am vergangenen Wochenende am Londoner Flughafen Heathrow nur knapp einer Festnahme entkam, berichtet die Zeitung "The Times". Tony Blair habe mit Scharon während des Uno-Gipfeltreffens in New York Gespräche geführt und ihn dabei nach Großbritannien eingeladen. "Ich würde sehr gerne kommen, aber das Problem ist, dass ich genau wie Doron Almog ein General der israelischen Armee bin, und mir könnte es wie ihm ergehen", sagte Scharon. Almog war während eines Fluges von Israel nach London gewarnt worden, dass ein Gericht in London einen Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen gegen ihn ausgestellt habe. Daraufhin hatte sich der General nach der Ankunft in London geweigert das Flugzeug zu verlassen und sei so einer Festnahme entgangen. Der Haftbefehl wurde nach israelischen Berichten inzwischen aufgehoben. Gegen Scharon wurde 2001/2002 bereits in Belgien wegen eines Massakers christlicher Milizen im libanesischen Bürgerkrieg ermittelt. Erst 2003 wurde das Verfahren durch eine Gesetzesänderung endgültig gestoppt. ... Link Donnerstag, 15. September 2005
marcosolo, 15. September 2005 um 20:11:01 MESZSICHERHEITSRAT - Wenn Bush mal muss
REUTERS Bushs Notiz: Bitte um eine Pinkelpause Dass George W. Bush viel Wert auf die Meinung von Condoleezza Rice legt, ist bekannt. Manchmal holt er bei wichtigen Entscheidungen sogar ihre Erlaubnis ein - so auch im Weltsicherheitsrat, als ihn ein äußerst dringendes Bedürfnis überkam. New York - Es gibt Dinge, die dulden keinen Aufschub: "Ich glaube, ich bräuchte eine Toiletten-Pause. Ist das möglich?", kritzelte der vom Ruf der Natur gebeutelte US-Präsident gestern mitten in der Sitzung mit Bleistift auf weißes Papier. Die Szene hielt ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters im Bild fest. Die Notiz schob Bush den Angaben zufolge dann seiner Außenministerin Condoleezza Rice hinüber. Deren Reaktion allerdings ist nicht überliefert. Fest steht jedenfalls: Es handelt sich weder um eine Montage, noch hat ein Hacker sich einen Scherz erlaubt. "Das Bild ist echt", sagte ein Reuters-Sprecher SPIEGEL ONLINE. Und die Worte habe tatsächlich George W. Bush geschrieben. Ihm sei der Zettel nicht von jemand anderem hingelegt worden. ... Link Nächste Seite you were looking at my daily reports: |
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