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Sonntag, 27. Februar 2005

Goldene Himbeere für Bush


Für seinen Auftritt in Michael Moores Dokumentarfilm «Fahrenheit 9/11» hat US-Präsident George W. Bush die Goldene Himbeere als schlechtester Hauptdarsteller des Jahres erhalten.

Der Präsident schlug damit am Samstag selbst etablierte Hollywood-Grössen wie Colin Farell oder Vin Diesel aus dem Feld. Die Goldene Himbeere - die in der US-Filmwirtschaft am wenigsten begehrte Auszeichnung - wird stets am Vorabend der grossen Oscar- Gala in Los Angeles von der nicht-kommerziellen Golden Raspberry Award Foundation vergeben.

Bush wurde die fragwürdige Trophäe für eine Schlüsselszene in Moores Dokumentation zuerkannt. Sie zeigt den Präsidenten, wie er Kindern am 11. September 2001 aus einem Buch über eine Ziege vorliest.

Dabei fängt die Kamera ein, dass der Präsident auch noch weiter in dem Buch liest, nachdem er die ersten Informationen über die Anschläge mit entführten Flugzeugen auf die USA erhalten hatte. Die Goldenen Himbeeren für die schlechtesten Nebendarsteller bekamen ebenfalls zwei «Stars» aus Moores Bush-kritischen Film.

Sie gingen an US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und Popstar Britney Spears. Die bekannte in einem Videoclip, dass sie dem Präsidenten blind vertraue und liess dabei ein Kaugummi platzen. Gleich vier Himbeeren gab es für den Film «Catwoman» mit Oscar-Preisträgerin Halle Berry.

(wim/sda)


 

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Donnerstag, 24. Februar 2005

Behandschuhte Bushs verstoßen gegen Etikette


Unmittelbar nach seiner Landung in Bratislava unterlief dem US-Präsidenten ein Fauxpas: Anstatt sich protokollgemäß seiner Handschuhe zu entledigen, begrüßte George W. Bush in voller Montur seine slowakischen Gastgeber. Offenbar seien die Bushs nicht über europäische Sitten aufgeklärt, vermuten Benimmexperten.

Bratislava - Lag es am frostigen europäischen Klima? Mit seiner offenbar arglos begangenen Taktlosigkeit sorgte US-Präsident George W. Bush zum Abschluss seiner Europareise für Stirnrunzeln. Zwar schüttelte er nach der Landung in Bratislava gestern seinem slowakischen Kollegen Ivan Gasparovic und Ministerpräsident Mikulas Dzurinda kräftig die Hand, doch ließ er dabei seine schwarzen Handschuhe an. Dies gilt als klarer Verstoß gegen die Etikette. Ein derartiger Patzer sei in der Slowakei bislang nicht vorgekommen, hieß es.

Selbst den Gattinnen des Präsidenten und Ministerpräsidenten reichte Bush nur die behandschuhte Hand. Und auch First Lady Laura Bush streifte ihre Handschuhe bei der Begrüßung nicht ab. "Ich weiß nicht, ob dies in den USA normal ist", sagte die Benimm-Expertin Deana Lutherova der tschechischen Nachrichtenagentur CTK. "Bei uns ist es das jedenfalls nicht. Offenbar wurden die Bu


 

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Mittwoch, 23. Februar 2005

Von Führer zu Führer.


Die Frage, wie man verbündete Kriegsverbrecher, alliierte Massenmörder oder andere Kriminelle angemessen empfängt, wird im protokollarischen Regelbuch für Staatsbesuche nicht beantwortet. So etwas gibt?s nicht ? und wenn doch, gebietet es die Opportunität über den fragwürdigen Hintergrund des Staatsgastes mit diplomatischer Höflichkeit hinwegzusehen. Ansonsten müßte in Berlin angesichts des Deutschlandbesuchs von George W.Bush jetzt hektische Betriebsamkeit herrschen, denn was fängt man mit so einer Hyper-VIP an, die zwar aus politischen Gründen strafrechtlich immun ist, der man aber dennoch zeigen will, was eine Harke ist ? Da der Mann von einer tausendköpfigen Schar von Prätorianern beschützt wird, dürfte es nicht so leicht sein, einem Vorschlag von Ex- ?Monthy Python?Terry Jones zu folgen, den er neuerdings zu Erziehungszwecken anwendet: ?Als erstes bekommt er eine Tüte über den Kopf, dann fessele ich ihn an den Heizkörper..."

Falls einem als weibliche Cheerleader-Truppe getarnten GSG-9-Kommando allerdings doch eine kleine Geiselnahme gelingen würde, könnte analog zu einem alten Vorschlag der ?Subversiven Aktion? ? ?Wir entführen Helmut Kohl und verlangen für seine Herausgabe ein Glas Gurken? ? als Lösegeld vielleicht ein Paket ?Pretzel? eingefordert werden. Oder zwei Gläser Gurken. Mit der Bedingung, umgehend abzureisen, anstatt das ganze Rhein-Main-Gebiet lahmzulegen?

Möglich wäre aber auch, dass Schröder, Fischer und Kollegen am roten Teppich statt im gedeckten Anzig in popig leuchtendem Orange antreten bzw. vor dem Imperator niederknien und in ihren Guantanamo-Overalls Ergebenheit signalsieren - was der angestrebten ?transatlantischen Harmonie? sicher sehr förderlich wäre. Scheinbar. Denn hintenherum müßte man dem schleimigen Schnorrer natürlich zu verstehen geben, dass für seine Halliburton-Kumpels im Irak und anderswo kein müder Euro rausgerückt wird.

Beim Empfang am Flughafen ließe sich auch anderweitig noch etwas machen - wenn statt Gerhard Schröder zum Beispiel Bruno Ganz den Begrüßungspart übernehmen, und im ?Untergangs?-Kostüm nach einem krrrrräftigen Händedruck ein Machtwort mit dem ?lieben Georg? sprechen würde. Und als ehemaliger größter Führen aller Zeiten dem amtierenden größten Führer aller Zeiten klar machen könnte, dass die Nummer mit Reichtsagsbrand, Heimatschutz und Angriffskrieg doch schon bei ihm grauenhaft in die Hose gegangen ist. Und dass er nur den dringenden Rat geben kann, von diesem Trip schleunigst runterzukommen, wenn ihm Land, Leute, sein Leben lieb sind?

Veröffentlicht um: 08:42 Uhr. | Beitrag von: broeckers


 

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