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mail from FOCUS-Onlie: Kommentar abgelehnt


Hallo marcosolo,

Ihr Beitrag: Diebold Wählmaschinen
sind der wahre Grund. Leider fragt sich hier niemand, ob nicht das offensichtlichste, nämlich Wahlbetrug im Spiel war. CNN hat diese 4. These nur einmal ausgestrahlt und bei den Wiederholungen anschliessend rausgeschnitten. Vergesst diese gestohlenen Wahlen besser gleich wieder..... 2004 wiederholt sich bereits wieder...

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ms: Für Leute mit mehr Verständis nach einer Recherche für den überraschenden Diebold Sieg von Hillary & McCain hier das oben erwähnte später kastrierte CNN-Video als Beweis auf youtube:


 

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Mexiko

  • Kampf der "falschen Republik"

Massenkundgebung der Lopez-Obrador-Anhänger in Mexiko-Stadt

Mehrere Hunderttausend Mexikaner haben am Samstag den Linkspolitiker Andres Manuel Lopez Obrador zum "legitimen Präsidenten" des Landes ausgerufen und der "falschen Republik" den Kampf angesagt.

Die Demonstranten stimmten auf dem riesigen Zócalo-Platz in der Hauptstadt in einer "Nationaldemokratischen Versammlung" mit erhobener Hand für Lopez Obrador. Dieser kündigte unter dem Jubel der Menschenmenge an, Mexiko zu einer neuen Republik zu machen.

Calderon als Staatschef abgelehnt

Zuvor hatte die Menge es in einer weiteren Abstimmung abgelehnt, den konservativen Politiker Felipe Calderon als künftigen Staatschef anzuerkennen. Dieser war Anfang September vom Bundeswahlgericht zum gewählten Präsidenten Mexikos proklamiert worden und soll das Amt am 1. Dezember von seinem Vorgänger Vicente Fox übernehmen.

Zu der von dem unterlegenen linken Präsidentschaftskandidaten einberufenen Versammlung im Herzen der Hauptstadt hatten sich nach Angaben der Organisatoren knapp über eine Million Mexikaner gemeldet. Allerdings fast der Platz einschließlich der von dort einsehbaren Straßen maximal 300 000 Personen. Die Menschenmenge beschloss des weiteren, die feierliche Amtsübergabe an Lopez Obrador am 20. November zu veranstalten und die Beseitigung der "falschen Republik" einschließlich der künftigen Regierung zu betreiben.

Machtkampf spitzt sich zu

Damit hat Lopez Obrador, der die Wahl als einen Betrug darstellt, im Kampf um die Macht in Mexiko eine neue Phase eingeläutet. Bisher hatte er den Konflikt mit juristischen Anfechtungen und Straßenprotesten bestritten. Er ließ seit Ende Juli das Stadtzentrum von Mexiko-Stadt blockieren, um eine völlige Neuauszählung der Stimmen der Präsidentenwahlen vom 2. Juli zu erzwingen. Die Blockade des Zentrums war am Freitag für den Nationalfeiertag am 16. September geräumt worden.

Präsident Fox, der traditionell die Nationale Feier in der Nacht zum 16. leitet, hatte diese Zeremonie in den Ort Dolores Hidalgo verlegt, um einer Konfrontation auszuweichen. In Dolores im Staate Guanajuato hatte der Priester Manuel Hidalgo 1810 den Unabhängigkeitskampf der Mexikaner gegen Spanien eingeleitet. Am Samstagmorgen hielten die Streitkräfte wie in jedem Jahr ihre Militärparade in den Straßen ab, die kurz zuvor von den Camps der Linken blockiert gewesen waren


 

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Proteste gegen Wahlausgang in Mexiko weiten sich aus


MEXIKO-STADT - In Mexiko sind die Proteste gegen den Ausgang der Präsidentenwahl von der Haupstadt auf weitere Landesteile übergeschwappt. Die Anhänger des unterlegenen Andres Manuel Lopez Obrador blockierten in drei Grossstädten mehrere Hauptverkehrsachsen.

Anhänger des bei der Abstimmung unterlegenen Linkskandidaten Lopez Obrador besetzten am Samstag wichtige Strassen in Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey. Auch Autobahnen zum Badeort Acapulco an der Pazifikküste waren vom Protest betroffen.

Die Aktivisten hinderten die Regierung während Stunden daran, Zollgebühren auf den Strassen zu kassieren. Ein Sprecher sagte gemäss der Nachrichtenagentur reuters, die Kampagne werde verstärkt, weil es sich um ein nationales Problem handle.

Die Anhänger von Lopez Obrador wollen mit ihren seit Tagen anhaltenden Protesten Forderungen nach einer Neuauszählung aller Wahlzettel Nachdruck verleihen. Am 2. Juli war Lopez Obrador dem Konservativen Felipe Calderon nach offiziellen Ergebnissen knapp unterlegen. Laut Lopez Obrador wurde das Wahlergebnis manipuliert.

Eine Wahlkommission hatte entschieden, lediglich einen Teil der abgegebenen Stimmen neu auszählen zu lassen. Lopez Obrador erklärte am Freitagabend, die teilweise Neuauszählung zeige, dass mehr als 100 000 Stimmen falsch gezählt worden seien.

Die Wahlkommission habe keine andere Chance als das Ergebnis zu annullieren und ihn zum Wahlsieger zu erklären.


 

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