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Dienstag, 26. Juli 2005
marcosolo, 26. Juli 2005 um 16:53:17 MESZDéjà vu fehlender Videos by Michael Broeckers Von den ?Hijackern?, die sich am 11.9. am Logan Airport trafen gab es keine Videos, weil der Bostoner Flughafen laut FBI angeblich nicht mit Videokameras ausgestattet ist. Die Londoner U-Bahn und Buslinien hingegen sind mit fast 2000 Videokameras bestückt, doch auch hier gibt es, außer einem dubiosen Bild, das manipuliert sein könnte , keine Filmaufnahmen. Wenn aber die Bomber von Luton nach Kings Cross gefahren sind, müßten gut 20 Minuten Videoaufnahmen von dieser Fahrt existieren, auf denen sie zu sehen sind. Ebenso wie die Aufnahmen, die sie auf dem Bahnhof Kings Cross zeigen ??wie auf einem Wanderausflug? (Scotland Yard) - sowie beim Einsteigen in die Wagen der verschiedenen Linien. Mindestens bis zu dem Moment als die Bomben hochgingen und die Kameras möglicherweise ausfielen, muß es Videoaufnahmen geben. Die Kameras im Bus, wo die vierte Bombe explodierte, waren defekt ? das kann ein unglücklicher Zufall gewesen sein. Was aber ist mit den Videoaufnahmen aus den Zügen ? waren die im Zug von Luton und in den drei U-Bahn-Linien auch alle zufällig defekt ? Nein? Warum werden diese Filmaufnahmen dann nicht veröffentlicht ? Hallo Kollegen , Journalisten, Medienschaffende, England-Korrespondenten ! Könntet ihr, oder eure hochmögenden Chefredaktionen nicht mal nachfragen ? bei Scotland Yard, MI 5, Tony Blair - warum wir diese Filmaufnahmen nicht zu sehen bekommen ? Und wo ihr gerade schon dabei seid, auch nochmal in Washington fragen, wo denn eigentlich die Videos von der Tankstelle und dem Hotel gegenüber des Pentagon verblieben sind, die direkt nach dem Anschlag von FBI konfisziert wurden. Wie ? Das ist Schnee von gestern ? und für die vier mysteriösen Selbstmordbomber interessiert sich doch auch keiner mehr, wo wir doch jetzt drei echte flüchtige Pseudobomber jagen? Ach so. Na dann, weiterhin frohes Anschaffen? ... Link Montag, 25. Juli 2005
marcosolo, 25. Juli 2005 um 21:14:05 MESZDie Mächte hinter Al Qaida. by Michael Broeckers Dass es sich bei ?Al Qaida? nicht um eine Organisation, sondern um ein Phantom handelt, einen Mythos, eine Legende, eine Räuberpistole ? diese These habe ich seit dem 11.9. vertreten und davor gewarnt, diesem konstruierten Feindbild auf den Leim zu gehen. Diese Position hat mir im Mainstream der Medien, die das Märchen von Osama & den 19 Räubern als Realität und den ?war on terror? als angemessene Antwort verkaufen, nicht viele Freunde eingebracht. Gleichwohl hat sie sich als richtig erwiesen ? und ist nach nunmehr vier Jahren auch im konservativen Establishment angekommen. In einem Essay der Londoner ?Times? bezeichnet der ehemalige konservative Parlamentarier Matthew Parris ?Al Qaida? als ein ?Narrativ? und benennt ?The four powers who are behind the al-Qaeda conspiracy? : 1. Die Medien, 2. Die Politiker, 3. Sicherheits-und Polizeidienste 4. Terroristen: First, the news media. Al-Qaeda is a ?narrative? and a gripping one. Everybody loves a mystery story. Everybody loves a thriller. Everybody needs a plot. All journalists have an in-built tendency to make links between things and find unifying forces at work?. Secondly, the Government. I would not be so rude or stupid as to suggest that ministers take any sort of satisfaction from terrorist atrocities. But leadership is made easier if there is a visible, tangible threat; and easier still if it can be represented as completely alien. ? Thirdly, the security services. The police, British Intelligence, and our counter-terrorism apparatus, are all flattered in their work by headlines that suggest that the enemy is formidable, incredibly sophisticated and hard to catch?. Finally, of course, the terrorist himself. A reputation for fearsomeness and sophistication is nothing but a boon not only to his self-esteem, but also to his efforts to recruit others to his cause. Never think that speeches about the wickedness and cruelty of al-Qaeda do other than burnish the legend. From a certain point of view, the journalist, the politician, the police chief and the terrorist can be seen as locked in a macabre waltz of the mind, no less distorting for being unconscious. We should not to join that dance. Statt nach vier Jahren hätten wir so etwas gerne vier Wochen nach dem 11.9. in einem etablierten Blatt wie der ?Times? gelesen, denn das alles war auch damals schon klar und ersichtlich. Und etwas kritischere Geister als konservative britische MPs hätten auch damals schon einen fünfte Punkt hinzufügen können: den staats-gesponsorten Terrorismus, die Politik der Angst , die Strategie der Spannung. Jene verdeckten Operationen westlicher Geheimdienste, die Bin Laden und seine ?heiligen Krieger? einst zu dem machten, was sie heute sind,- und die seitdem keineswegs eingestellt wurden. So wird die 2002 bekannt gewordene ?Proactive Preemptive Operations Group? : vom Pentagon mit einem Etat von 100 Mio. jährlich ausgestattet, deren Aufgabe unter anderem darin besteht, Terrorgruppen zu Anschlägen zu provozieren. Die ?Los Angeles Times? faßte es so zusammen: ?Aufgabe der PPOG ist es, den Terror herzustellen, der dann bekämpft wird.? ... Link Donnerstag, 21. Juli 2005
marcosolo, 21. Juli 2005 um 22:52:55 MESZwhat really happened on 7/7 - A way of working von Michael Broeckers Auch zwei Wochen nach den Bomben von London sind die grundlegenden Fakten des Anschlags noch nicht ermittelt oder bekannt geworden: zur Art des Sprengstoffs gibt es noch keine defintive Erklärung ? während zuerst von ?militärischer? Herkunft die Rede war, danach von hausgebastelten Explosivmischungen, wird letztere Variante wegen ihrer schlechten Transpotfähigkeit von Experten mittlerweile wiederum angezweifelt. Auch der Hintergrund der Männer, die die Bomben gezündet haben sollen, gibt bisher ? außer Reisen nach Pakistan von zwei der Verdächtigen ? keine Hinweise auf einen ?islamistisches? Motiv oder gar die Mentalität von Selbstmordbombern. Auch von den Hintermännern, die sie offenbar in eine Falle gelockt haben, fehlt nach wie vor jede Spur ? und anders als bei 9/11 scheint sich die Öffenlichkeit diesesmal mit der einfachen Nennung der diabolischen Chiffre ?Al Qaida? nicht zufrieden zu geben. Das scheint auch der Scotland Yard Chef Ian Blair eingesehen zu haben, wenn er zugibt : ?Al Qaida is not an organisation, it?s a way of working?. Das, immerhin, hätte man nach 9/11 auch von einem Offiziellen gerne gehört, als es noch daran ging, diese Organisation und ihren Chef Bin Laden in Afghanistan zu jagen. Wenn nun noch zugegeben würde, dass die ?way of working? nicht nur von ominösen ?Islamisten? angewendet wird, sondern in verdeckten Operationen durchaus auch im Namen demokratischer Staaten, dann müßte die Suche nach den ?Masterminds? der Tat in alle Richtungen laufen ? da aber auschließlich nach einem fehlenden Al Qaida-Link gesucht wird, steht zu befürchten, dass 7/7 wie 9/11 irgendwann einfach im Sande verläuft? Wer weiter lieber an den allgegenwärtigen Teufel OBL glauben will, um ruhig weiter zu schlafen, mag das tun ? und der Realität auf die Spur zu kommen, müßte man sich allerdings mit dem Berg von Ungereimtheiten befassen, den das Team 8+ und andere zusammengetragen haben. ... Link Nächste Seite you were looking at my daily reports: |
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