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Freitag, 17. Juni 2005
marcosolo, 17. Juni 2005 um 21:43:42 MESZKing George Forever? Das ist doch endlich mal eine gute Nachricht aus Washington: eine Gruppe von Kongreß-Abgeordneten hat im Februar eine Gesetzesvorlage eingebracht, mit der der 22. Zusatz der US-Verfassung gestrichen werden soll. Dieses ?22nd amendment? legt fest, dass ein US-Präsident nur für zwei Wahlperioden amtieren darf. Eine Streichung dieser Bestimmung würde bedeuten, dass George W. Bush bis an sein Lebensende als Präsident kandidieren kann - aber auch, dass Bill Clinton erneut antreten könnte. ?Wenn dies eine Diktatur wäre, wäre es ein ganzes Stück leichter. Zumindest solange ich der Diktator bin." hatte Bush im Dezember 2000 bekundet , kurz bevor er nach einem umstrittenen Wahlausgang vom Supreme Court ins Weisse Haus gehievt wurde. Bei seiner ?Wiederwahl? für eine zweite Amtsperiode war dank automatisierter Wahlmaschinen solche gerichtliche Unterstützung bekanntlich dann schon nicht mehr nötig. Dass sich der im freien Sprechen ungeübte Kandidat bei seinem Lob der Diktatur leicht vergriffen hatte ? nach Josef, Adolf & Saddam ist es einfach uncool, sich in eine Reihe mit Diktatoren zu stellen ? schien verzeihbar; wenn man statt der die Präsidentschaft erleichternden ?dictatorship? das etwas softere ?monarchy? einsetzt, käme der Spin doch ungefähr hin? Beitrag von: broeckers ... Link Dienstag, 14. Juni 2005
marcosolo, 14. Juni 2005 um 22:23:51 MESZKann man jemanden seines Amtes entheben, für das er nie gewählt wurde?
was meint Ihr?
... Link Sonntag, 12. Juni 2005
marcosolo, 12. Juni 2005 um 12:08:00 MESZHedgefonds wetten auf sinkenden Ölpreis spiegel.de In New York spekulieren an der Warenterminbörse Nymex Investoren, vor allem Hedgefonds, auf eine Wende bei der Ölpreisentwicklung. Sie decken sich zunehmend mit Verkaufskontrakten ein. Auch die Rohstoffgruppe der Vereinigung Europäischer Konjunkturinstitute geht in ihrer jüngsten Prognose davon aus, dass die Ölpreise "im weiteren Verlauf des Jahres etwas nachgeben", und rechnet im restlichen Jahresverlauf mit durchschnittlich 45 Dollar pro Barrel Öl der Sorte Brent. Derzeit wird das Barrel mit rund 53 Dollar gehandelt und führt wegen des gleichzeitig fallenden Euro zu Höchstpreisen an den Zapfsäulen deutscher Tankstellen. Analysten glauben jedoch nicht an die schnelle Trendwende. Bisher sei eine Preissenkung stets mit einer Ausweitung der Kapazitäten verbunden gewesen, sagt Sandra Ebner, Volkswirtin bei der DekaBank. "Sowohl die Opec als auch andere Staaten wie Russland oder Norwegen produzieren bereits am Limit", so Ebner. Täglich würden bis zu 1,5 Millionen Barrel zusätzlich gefördert. "Mehr ist derzeit nicht drin." Gerade in Russland, das bisher immer fehlende Kapazitäten ausgeglichen hat, verlangsamte sich das Produktionswachstum und könnte sogar in eine rückläufige Fördermenge umschlagen. Zudem hätten amerikanische Mineralölkonzerne in der Vergangenheit zu wenig investiert und "stattdessen lieber Aktien zurückgekauft, um ihre Anleger zufrieden zu stellen", sagt Ebner. Statt auf einen fallenden Ölpreis zu setzen, müsse man sich in den kommenden drei bis vier Jahren wegen anhaltender Nachfrage eher auf steigende Preise einstellen. "60 bis 70 Dollar pro Barrel halte ich nicht für ausgeschlossen", so Ebner. ... Link Nächste Seite you were looking at my daily reports: |
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