




marcosolo
webradio |
Tages-Anzeiger (deutsch) |
michael moore |
Mondlandungs Lüge |
Spiegel (deutsch)
|
Bush Lies(english) | Mastermind of 9/11 | questions to 9-11 | my own |
Tages-Anzeiger online
|
|
Google-news | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Samstag, 11. Juni 2005
marcosolo, 11. Juni 2005 um 11:55:50 MESZAmerikaner foltern Amerikaner Nach dreitägiger Haft im Irak haben Mitarbeiter einer US-Sicherheitsfirma den im Gefängnis eingesetzten GIs Ungeheuerliches vorgeworfen. Sie seien zusammen mit Terroristen in eine Zelle gesteckt, gedemütigt und körperlich misshandelt worden, sagte Matt Raiche, der zusammen mit 18 weiteren privaten Sicherheitskräften im vergangenen Monat auf dem US-Stützpunkt bei Falludscha inhaftiert war. "Wenn er sich bewegt, lass den Hund los" Die zur Bewachung der Gefangenen eingesetzten Marineinfanteristen hätten sie mit Hunden eingeschüchtert und sie gezwungen, sich auszuziehen, sagte der 34-jährige Raiche, selbst ein ehemaliger Marineinfanterist. Einer seiner Kollegen sei so fest auf den Boden gestoßen worden, dass dessen Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen sei. "Er sagte mir, wie er einen Wachmann zum anderen habe sagen hören: ´Wenn er sich bewegt, lass den Hund los.´" Dann, so habe sein Kollege weiter berichtet, habe der Wachmann ihm zwischen die Beine gegriffen und "seine Hoden so fest zusammengedrückt, dass er sich kaum bewegen konnte". Vor dem Gang zur Toilette hätten die Wachleute ihnen geraten, sich ein Handtuch über den Kopf zu binden, damit die inhaftierten irakischen Rebellen sie nicht erkennen und attackieren würden. "Wie fühlt sich das jetzt an?" Ihm selbst habe ein Soldat bei der Ankunft auf dem Stützpunkt ein Knie in den Rücken gepresst und gesagt: "Wie fühlt sich das jetzt an, das dicke Geld als Kontraktor zu machen?" Als sich die Gefangenen über zu straff angezogene Handschellen beschwert hätten, hätten die Wachleute nur mit Fluchen reagiert, sagte Raiche. "Sie haben uns als Schurkensöldner bezeichnet." Die Mitarbeiter der privaten Sicherheitsfirma Zapata Engineering wurden nach Angaben aus dem Pentagon inhaftiert, weil sie in Falludscha auf Autos irakischer Einwohner und auf US-Soldaten geschossen haben sollen. Die US-Streitkräfte wiesen die Vorwürfe zurück und erklärten, die gefangenen Amerikaner seien getrennt von irakischen Rebellen inhaftiert gewesen. "Lediglich Warnschüsse abgegeben!" Der Chef der Sicherheitsfirma, Manuel Zapata, erklärte, seine Mitarbeiter hätten lediglich Warnschüsse abgegeben. Nach der Freilassung am 1. Juni kehrte Raiche am Donnerstagabend nach Reno in Nevada zurück. Die USA haben im Irak schätzungsweise 20 000 amerikanische Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen als "contractors" verpflichtet. Mehr als 200 von ihnen sind bei ihrem Einsatz ums Leben gekommen. ... Link Freitag, 10. Juni 2005
marcosolo, 10. Juni 2005 um 18:31:27 MESZFBI-ERMITTLUNGEN VOR 9/11 Chronologie des Versagens Auch vier Jahre nach den 9/11-Anschlägen laufen noch immer Untersuchungen, wieso die US-Behörden die Attentäter nicht aufhalten konnten. Ein bisher geheim gehaltener Bericht geißelt nun erneut die Bundespolizei FBI. Mindestens fünf direkte Hinweise auf die Todes-Piloten gingen dort verloren. Washington - Berlin - Seit einem Jahr liegt der Bericht des US-Justizministeriums bereits fertig vor, bisher aber waren die fast 400 Seiten geheim gestempelt. Auch die 9/11-Kommission, die eingesetzt vom Kongress die Fehler der US-Behörden vor den Anschlägen untersuchte, hatte nur teilweise Einblick in den Abschlussbericht über die Arbeit der Bundespolizei FBI. Am Donnerstag dann entschied sich die US-Regierung nach massivem Druck, den Report zu veröffentlichen - allerdings immer noch mit vielen geschwärzten Passagen und Auslassungen. Detaillierter als je zuvor werden in dem Bericht die Fehler der US-Bundespolizei FBI aufgelistet, die vor dem 11. September 2001 mehrmals ziemlich konkrete Hinweise auf die späteren Todes-Piloten hatte aber nicht richtig bearbeitete. Mindestens fünf Mal verhinderten Bürokratie, fehlende Absprachen und eine falsche Einschätzung der Informationen, dass man auf zwei der späteren Hijacker in San Diego aufmerksam wurde. Viele der in dem Papier genannten Fälle waren bereits zuvor bekannt. Die detaillierte Auflistung allerdings wirft ein genaues Bild auf die Abläufe innerhalb der Behörde. So wird zum Beispiel deutlich, dass das FBI über ein ineffizientes Computersystem verfügt, das die Weiterleitung wichtiger Berichte in die Zentrale verhinderte. Ebenso deckt der Report Schwächen in der Weitergabe von Analysen und Einschätzungen unter den verschiedenen Büros auf. Die 400 Seiten werden nun eine Rolle bei den Plänen zur Umstrukturierung der Behörde spielen. Die Auflistung der Verfehlungen ist für die US-Behörden gelinde gesagt peinlich. Demnach habe ein der CIA zugeteilter FBI-Agent bereits 19 Monate vor den Terror-Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center und weitere Ziele in den USA Meldung über die beiden Verdächtigen machen wollen. Sein Vorgesetzter bei der CIA habe ihn allerdings davon abgehalten. Dieser Vorfall sei nur eine von vielen Chancen gewesen, die Anschläge zu verhindern, kritisierte die "New York Times" heute in einem Aufmacher auf der Seite eins die Arbeit der Behörden. Die im Bericht aufgeführten Fälle verbreiten nicht gerade den Eindruck, dass die Kommunikation innerhalb der Großbehörde besonders gut läuft. So habe im Juli 2000 ein in Phoenix arbeitender Agent dem FBI von Extremisten aus dem Umfeld Osama Bin Ladens berichtet, die in US-Schulen Flugunterricht nähmen. Das bis heute schwerfällig arbeitende Computersystem der Bundespolizei habe dazu beigetragen, dass der Bericht des aufmerksamen Beamten nicht wie geplant auch in Kopie bei seinen Vorgesetzten landete. Zudem meinten offenbar manche Mitarbeiter, das Interesse am Flugunterricht sei bereits ein alter Hut. "Wir haben eine Reihe signifikanter Defizite in der Arbeit des FBI gefunden", sagte Glen A. Fine, der den Report für das US-Justizministerium erstellt hat. Seine Behörde gehe zwar nicht davon aus, dass es sich vorrangig um individuelle Fehler gehandelt habe, lege dem FBI aber nahe, die Leistung seiner Mitarbeiter eigenständig zu überprüfen. Um die betroffenen Personen zu schützen, sind Mitarbeiter des FBI in dem Bericht nur mit Vornamen genannt. Die Bundespolizei reagierte in der "New York Times" gelassen. Das FBI teilte mit, dass seit dem 11. September 2001 bedeutende Schritte unternommen worden seien, um die Probleme zu beseitigen, die der Generalstaatsanwalt angesprochen habe. "Indem wir weiterhin unsere nachrichtendienstlichen Möglichkeiten ausbauen, unsere technische Ausstattung verbessern und stärker zusammenarbeiten, werden wir künftig allen Bedrohungen begegnen können", sagte eine Sprecherin des FBI der Zeitung. Der Politik wird dieses Statement vermutlich nicht reichen. ... Link Mittwoch, 8. Juni 2005
marcosolo, 8. Juni 2005 um 23:28:56 MESZThey are starting to REWRITE history to protect Bush from impeachment [ my mood: Bush on the defense ] Synopsis: Focusing on a document from "Project For The New American Century" Source: www.newamericancentury.org William Kristol (Bill Kristol) is chairman of "The New American Cenrtury" and they have already started writing papers that claim Bush and his administration DID NOT claim Saddam had WMD but that it was the Clinton administration who first said that Iraq had WMD. The idea is to neutralize de democrats in congress that (according to this document) share the blame for the false claims made for the war. If you go through the document you get the sense that they are going to use finger pointing against the Clinton administration and the Democracts to evade any impeachment procedure. These are two places of intrest in the document. See: page 73 (Here they claim that the Bush administration did not claim that Iraq had Al Qaeda links and that the WMD from Saddam would end up in the hands of Al Qaeda. They seem to forget that Cheney went on Meet the Press and said that Iraq had WMD and direct links to Al Qaeda. They quote another apperence on MTP to confuse the reader. Bush himself said in a news conference in 2003 that HE was SURE and he had no doubts that Saddam had WMD and that they also had intelligence of Iraq Al Qaeda links) See: 89 section V (On this section they claim that the Bush administration did not claim that Saddam was a threat to the US. They forget that Bush, Condoleeza Rice and others where all over the media claiming that if we did not go into Iraq the proof of his threat might come in the form of a "Mushroom Cloud".) The Bush administration knows that there is more than enough evidence to impeach Bush. They know that any day a document or recording will surface that will blow the whole conspiracy WIDE open. Thats why they are getting ready for a fight that will drag the Democrats into the shit storm and in that way avoiding any serious consequences. WE CANT LET THIS HAPPEN! www.newamericancentury.org www.newamericancentury.org ... Link Nächste Seite you were looking at my daily reports: |
online for 8569 Days
last updated: 15.12.12, 03:58 ![]() Youre not logged in ... Login
![]()
![]() ![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||




marcosolo's
|
marcosolo webradio statistics |
Nord- Motorrad-trips in Nord Thailand
|