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Dienstag, 28. Dezember 2004

Rumsfeld liefert Material für Verschwörungstheoretiker


spiegel online, 28.12.2004

Neuer Ärger für US-Verteidigungsminister Rumsfeld: Bei seiner überraschenden Weihnachts-Visite in Bagdad unterlief dem umstrittenen Pentagon-Chef ein peinlicher Ausrutscher. Mit einer Bemerkung gab er Verschwörungstheoretikern Munition, die an der offiziell erklärten Absturzursache des UA-Flugs 93 in Pennsylvania am 11.9.2001 zweifeln.

Washington - Der Patzer unterlief Donald Rumsfeld auf seiner überraschenden Reise am Weihnachtsabend nach Bagdad. Vor Begleitern und Journalisten redete er unter anderem auch über den United-Airlines-Flug 93 am 11. September 2001. Die Maschine war nach einem heftigen Kampf im Cockpit von den Terroristen selbst zum Absturz gebracht worden.

Rumsfeld dagegen sprach von den "Leuten, die New York angegriffen haben und das Flugzeug über Pennsylvania abgeschossen haben."

Ein Sprecher des Pentagon beeilte sich laut CNN, den Passus umgehend als Versprecher Rumsfelds abzutun. Zu spät: In den Verschwörer-Foren im Internet wurde Rumsfelds Bemerkung bereits heftig debattiert. "War es ein Ausrutscher? War es ein Irrtum? Oder war es die Wahrheit, die schließlich drei Jahre nach der Tragödie die Öffentlichkeit erreicht?", schrieb etwa ein Diskutant im WorldNetDaily.com.

Bis heute gibt es viele, die sich mit der Erklärung für den Absturz über Shanksville in Pennsylvania nicht abfinden wollen. Die offizielle und durch Telefonanrufe der Passagiere gestützte Darstellung lautet, dass Reisende an Bord der Maschine das Cockpit gestürmt hatten, um die Entführer zu überwältigen. Diese hatten daraufhin die Maschine zum Absturz gebracht.

In einer Erklärung der US-Regierung kurz nach den Terror-Attacken hatte es geheißen, keine der von Terroristen entführten Maschinen sei abgeschossen worden - obwohl eine Erlaubnis des Präsidenten dafür vorlag.

Die Verschwörungs-Anhänger verweisen nun erneut darauf, dass es kurz nach den Angriffen mehrere Augenzeugenberichte aus Shanksville gegeben habe, die alle von einem zweiten, militärisch aussehenden Flugzeug nahe der entführten Maschine berichtet hatten.

Die Berichte wurden nie bestätigt und auch im Flugzeugwrack wurden keinerlei Indizien für einen Abschuss gefunden.

ms: hier habt Ihr eifrigen Befürworter der offiziellen Theorie nun einen schrecklichen Recherchierfehler begangen. Dann zeigt mir doch bitte das Flugzeugwrack. Das ist ja gerade das Hauptproblem. Es gab kein Wrack. Da waren nur kleine Trümmerstücke, die an sich nicht an ein Flugzeug erinnerten. Nehmt die Fährte endlich auf und brecht das Schweigen.................


 

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Sonntag, 26. Dezember 2004

Erdloch Story Saddam Hussein - «Dumme Fälschung»


Der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein bestreitet, dass er von US-Soldaten in einem Erdloch entdeckt worden ist. Er erzählt eine ganz andere Version seiner Verhaftung.

Ein Jahr nach Saddams Festnahme

Die Behauptung, er sei von US-Soldaten am 13. Dezember 2003 aus einem betonierten Erdloch bei Tikrit gezogen worden, sei eine «dumme Fälschung wie ein Cowboyfilm», soll Saddam Hussein seinem Anwalt Chalil el Duleimi gesagt haben.

Al-Duleimi hatte den ehemaligen Diktator, der sich immer noch in US-Gewahrsam bei Bagdad befindet und auf einen Prozess vor einem irakischen Sondertribunal wartet, erstmals sprechen dürfen.

In der viereinhalbstündigen Unterredung behauptete Saddam Hussein, dass ihn die Amerikaner beim Abendgebet im Haus eines Freundes überrascht hätten, sagte El Duleimi in einem Interview der in Kairo erscheinenden Wochenzeitung «El Osbou».

Das US-Militär hatte nach der Gefangennahme Videoaufnahmen des Kellerlochs in einem Dorf bei Tikrit gezeigt. Zahlreiche Reporter suchten danach die Fundstelle auf, einige sprachen später mit US-Soldaten und -Offizieren, die an der spektakulären Aktion teilgenommen hatten. (grü/sda)


 

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Donnerstag, 23. Dezember 2004

Michael Moore - "SICKO", DER FILM


Pharma-Konzerne warnen Mitarbeiter vor Michael Moore

Er hat die Waffen-Lobby attackiert und sich George
Bush vorgenommen - nun arbeitet Dokumentar-Propagandist Michael Moore an einem
Film über das US-Gesundheitssystem. Schon werden die Arzneimittelkonzerne
nervös - und fordern Mitarbeiter auf, ja nicht mit einem
"ungepflegten Typen mit Baseball-Cap" zu reden.

Los Angeles - Der neue Moore-Film, Arbeitstitel
"Sicko", soll voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte
2006 fertig werden und sich den Praktiken von Pharma-Konzernen,
Gesundheitsversicherern und dem Zustand von
Krankenhäusern in den USA widmen. In einem
Gespräch mit der "Los Angeles Times" sagte Moore
nun, er habe sich bereits für Dreharbeiten in der Nähe
von Kliniken und Pharmakonzern-Gebäuden
aufgehalten. Das Thema Gesundheit sei "das
innenpolitische Thema der Zeit".

Das Blatt schreibt, mindestens sechs große
Pharma-Firmen hätten schon interne Anweisungen an
ihre Mitarbeiter ausgegeben, nicht mit Moore zu
sprechen. Falls der Regisseur versuche, sie zu
interviewen, sollten sie ihn an die
Kommunikationsabteilung weiter verweisen.

Der Sprecher des Viagra-Herstellers Pfizer sagte der
"Times": "Wir haben in unserer Online-Zeitung eine
Geschichte darüber gebracht, dass Michael Moore
einen neuen Dokumentarfilm anfängt - und gesagt, wenn sie einen
ungepflegten Kerl mit einer Baseball-Cap
sehen, dann wissen sie, wer es ist." Pfizer
war jüngst wegen möglicher Nebenwirkungen seines
Arthrose-Mittels Celebrex in den Schlagzeilen geraten.

"Die Leute flippen schon aus"

Auch der Konkurrent Astrazeneca hat sich auf
mögliche Kamera-"Überfälle" durch Moore eingestellt.
Sprecherin Rachel Bloom sagte laut Bericht: "Moores
bisherige Arbeit ist sehr durch Negativität
gekennzeichnet. Wir können nicht davon ausgehen,
dass er eine faire und ausgewogene Darstellung
liefert." Es habe auch Gerüchte gegeben, so Bloom,
dass Moore versucht habe, Mitarbeiter von
GlaxoSmithKline zu überrumpeln und zu interviewen.
Eine Glaxo-Sprecherin bestätigte, dass ihre
Mitarbeiter beunruhigt seien. Sie erhalte viele
Anfragen von Angestellten, die Angst vor "Angriffen"
durch Moore hätten.

Die Nervosität grenzt teilweise schon an Panik. Bei
AstraZeneca sollen Mitarbeiter in sämtlichen sechs
US-Zentren des Konzerns gemeldet haben, sie hätten
Moore in der Nähe ihres Geländes gesehen. Auch die
Konzernsprecherin zweifelt an diesen "Sichtungen" und
vermutet, dass mit einigen Angestellten die Fantasie durchgegangen sein könnte.

Der Film soll nach ersten Angaben einerseits die
Leidensgeschichten bestimmter Patienten schildern,
die auf unzulängliche Weise behandelt wurden.
Andererseits solle er Interviews mit "Verantwortlichen" enthalten.
In der Gesundheitsbranche kursieren laut
Bericht außerdem Gerüchte, dass Moore
Geheimkameras in Arztpraxen installiert habe, um die Besuche
von Arzneimittelvertretern zu filmen. Damit wolle er
angeblich dokumentieren, wie die Vertreter versuchen, Ärzte zu bestechen.

Moore wollte sich zu diesen Gerüchten nicht äußern.
"Der Film ist noch in einer frühen Phase",
sagte er der "LA Times", "aber die Leute flippen schon aus."


 

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